tao moves

 

In den Kulturen Ostasiens beginnt Nachhaltigkeit im gesunden Umgang mit dem eigenen Körper.

Das Qi als die alles durchdringende, das Leben nährende Energie zu stärken, ist Ziel einer Reihe von überlieferten Bewegungs-, Atmungs- und Meditationsroutinen.

Für diese Übungen wird im Chinesischen der Begriff 气功 Qigong verwendet.

Unterschiedliche Traditionen setzen unterschiedliche Akzente. Ich unterrichte das mit der buddhistischen Tradition verbundene Shaolin Sehnen-Qigong, das aus der taoistischen Tradition kommende Yin-Yang- & Fünf-Elemente-Qigong und die in der Kampfkunst Wing Chun praktizierten Übungen zur Stärkung des Qi.

Buddhismus und Taoismus sind neben dem in China seit mehr als 2000 Jahren überlieferten medizinischen Wissen zentrale Quellen, aus denen sich Qigong speist. So heißt es in der ältesten Schrift des Taoismus, dem Tao Te King: „Was gut verankert ist, lässt sich nicht entwurzeln.“ Im Qigong und den Kampfkünsten finden sich dazu zahlreiche Übungen.

Viele Sätze im Tao Te King raten zu nachhaltigem Handeln, nicht nur im Umgang mit sich selbst. Zu Entstehungszeiten des Buches vor über 2300 Jahren war ein Satz wie „Was gut verankert ist, lässt sich nicht entwurzeln“ zunächst vor allem strategischer Rat und Mahnung an die Adresse der Regierenden.

In Vorträgen und Coachings für Führungskräfte nutze ich Konzepte aus dem Tao Te King und den in der taoistischen Tradition stehenden Kampfkünsten, um Prozesse in Unternehmen, Institutionen und Organisationen zu überdenken und nach Möglichkeiten einer ganzheitlichen, gesunden, nachhaltigen Entwicklung zu suchen.

Aktuelles

Sehnen-Qigong-Seminar, Wuji-Zentrum Schmelz, Samstag, 28.10.2017

Kooperation mit Isabel-Verena Wendt

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